Vom Vorreiter zum Vorbild:
Bewährte Erfolge in ganz NRW
Das Detmolder Modell ist keine Theorie, sondern eine vielfach erprobte Erfolgsgeschichte. Seit der erstmaligen Umsetzung 2019 in Detmold auf Konversionsflächen der britischen Armee hat sich das Konzept als landesweit anerkannter „Exportschlager“ für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum etabliert.

Zahlreiche Kommunen in Nordrhein-Westfalen haben das Modell erfolgreich für ihre spezifischen Bedürfnisse adaptiert. Die Anwendungsbeispiele belegen die enorme Flexibilität und Vielseitigkeit des Ansatzes:
- Klassischer Wohnungsbau: In Greven, Halle (Westf.) und Bad Salzuflen entstehen moderne Mehrfamilien- und Reihenhäuser für Familien.
- Spezialisierter Wohnraum: In Detmold wurden gezielt Wohnungen für Studierende und Auszubildende geschaffen, während in Nottuln Projekte für seniorengerechtes Wohnen realisiert werden.
- Unterbringung von Geflüchteten: Städte wie Drolshagen und Kaarst nutzen das Modell, um schnell und menschenwürdig Unterkünfte für Schutzsuchende zu errichten und den Zugriff auf regulären Wohnraum zu sichern.
- Quartiers- und Gewerbeentwicklung: Das Projekt „Alte Ziegelei“ in Detmold zeigt, dass sich das Modell sogar für die Entwicklung ganzer Gewerbegebiete eignet.
- Revitalisierung von Innenstädten: In Horn-Bad Meinberg wird das Modell strategisch eingesetzt, um „Problemimmobilien“ zu sanieren und den historischen Stadtkern aufzuwerten.
Die Presseberichte sind sich einig: Das Modell ermöglicht nicht nur bezahlbare Mieten von beispielsweise 6,15 €/m², sondern auch eine hohe architektonische und energetische Qualität auf „Top-Niveau“. Es ist der Beweis, dass bezahlbares Wohnen und hohe Lebensqualität kein Widerspruch sein müssen.
